Die Zukunft der Pflege – Hoffnung war gestern? – So lautet das Motto der Pflegefortbildung des Westens – JHC 17.09.2020

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Die Zukunft der Pflege – Hoffnung war gestern? – So lautet das Motto der Pflegefortbildung des Westens – JHC 17.09.2020

Beitrag von WernerSchell » 17.03.2020, 07:20

Neuer Termin: Pflegefortbildung des Westens – JHC „Die Zukunft der Pflege“ wird auf den 17. September 2020 verschoben
Angesichts der weltweiten Corona-Pandemie und der epidemischen Verbreitung von COVID-19 in Deutschland sowie der einhergehenden wachsenden Anspannung, haben wir uns als Organisatoren der Pflegefortbildung des Westens – JHC gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern der Universitätsklinik Köln und der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienste und Wohlfahrtspflege dazu entschieden, die Veranstaltung vom 23. April auf den 17. September 2020 zu verschieben. Die Veranstaltungslocation bleiben nach wie vor die Sartory-Säle in Köln.
>>> https://www.pflegefortbildung-des-weste ... erschoben/


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Die Zukunft der Pflege – Hoffnung war gestern? – So lautet das Motto der Pflegefortbildung des Westens – JHC 23.04.2020 in Köln

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Prof. Dr. Volker Großkopf

Über die Zukunft der Pflege können die Besucher der Pflegefortbildung des Westens – JHC am 23. April 2020 in den Kölner Sartory-Sälen diskutieren: Unter dem Titel „Die Zukunft der Pflege – Hoffnungslos war gestern?“ startet die bereits 13. Auflage des ehemaligen JuraHealth Congresses (JHC), nun umbenannt in die Pflegefortbildung des Westens – JHC.
Es werden rund 500 Pflegekräfte, Heimleitungen und auch Inhaber von Pflegeeinrichtungen erwartet.

Beleuchtet werden mögliche Wege aus der Pflegemisere.
Dazu zählen als mögliche Lösungen für den Versorgungsmangel Personaluntergrenzen und die Technisierung in der Pflege, welche von Prof. Dr. Michael Isfort, Professor für Pflegewissenschaft und Versorgungsforschung an der Katholischen Hochschule NRW und Preisträger 2017 des Deutschen Pflegepreises sowie von Dr. Jan Basche, Betreiber mehrerer Pflegedienste und Einrichtungen der Sozialwirtschaft in Berlin und Hessen, präsentiert werden.

Für die Themenschwerpunkte Substitution heilkundlicher Tätigkeiten und Delegation konnten wir Staatssekretär Andreas Westerfellhaus, Pflegebeauftragter der Bundesregierung, gewinnen. Er wird zeigen, ob dies der Schlüssel zum Erfolg ist.

Ferner werden durch Johannes Technau das neuartige niederländische „Buurtzorg“-Pflegekonzept, bei der Pflege ohne PDL anvisiert wird, sowie durch Rechtsanwalt Hubert Klein neue Möglichkeiten und Modelle der Dienstplangestaltung vorgestellt.

Auch die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) wird als Kooperationspartner mit einem eigenen Satellitensymposium dabei sein. Unter dem Titel „Psychische Belastung in der Pflege – zwischen Wahnsinn und Traumberuf“ findet dieses parallel zum Hauptprogramm statt.

Alle Teilnehmer erhalten zum Ende der Veranstaltung ein Teilnahmezertifikat mit 6 Fortbildungspunkten der Registrierung beruflich Pflegender (RbP).

Weitere Informationen gibt es auf der Kongresswebseite www.jurahealth.de.


Im Übrigen informiert ein Flyer - hier abrufbar >>> : http://www.jurahealth-congress.com/file ... lyer_1.pdf

Quelle: Mitteilung Ramona Keller
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